„Mein Vater hat nie eine Schule besucht. Ein Unternehmen in Afrika zu gründen ist nicht einfach, und in einem Land wie Simbabwe ist es noch viel schwieriger. Stellen Sie sich vor: Zu der Zeit, als man BWL studierte, gab es diese Förderprogramme oder Gründerzentren für KMU noch nicht. Wenn es sie überhaupt gab, waren sie wahrscheinlich nur für Reiche oder politisch und wirtschaftlich einflussreiche Personen in Simbabwe gedacht. Er musste also ganz von vorn anfangen, mit einem Auto und einem Sarg zum Verkauf. Diese Entschlossenheit und die Bereitschaft, Risiken einzugehen, hat er uns mitgegeben. Und letztendlich kommt es auf harte Arbeit an.“ – Alfa Bumihira
In dieser Folge Jeremy Au über seinen Werdegang vom Familienunternehmen im Bestattungsgewerbe zu Apple, vergleicht Afrika und Südostasien und gibt Einblicke in die Zukunft des Lernens am Arbeitsplatz.
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Schlüsselwörter: Familienbestattungsunternehmen, Apple, Afrika vs. Südostasien, Weiterbildung der Mitarbeiter, Gründergeschichte, Grenzüberschreitend, Resilienz