„Ich habe gelernt, dass das Gesetz die Definition dessen festlegt, was in einer Gesellschaft als richtig oder falsch gilt. Im Gesetz selbst ist implizit verankert, ob es gebrochen werden darf oder nicht. Wer sich an das Gesetz hält, sollte belohnt werden. Wer es bricht, sollte bestraft werden. Wenn jemand einen anderen Menschen ermordet, muss das Gesetz die Möglichkeit haben, ihn zu fassen, vor Gericht zu stellen und zu verurteilen. Fehlt dem Gesetz die militärische und polizeiliche Gewalt oder das Recht, Gewalt anzuwenden, kann es dieses Urteil nicht durchsetzen.“ – Jeremy Au
„Ich habe gelernt, dass es bei einem starken Team nicht unbedingt darum geht, dass alle eine tolle Zeit haben. Tatsächlich ist ein gewisser Druck und eine klare Aufgabe wichtig. Gerade in solchen Momenten entstehen Humor und Zusammenhalt, und das Team wächst zusammen.“ – Jeremy Au
„Das Wesen eines Soldaten besteht darin, bereit zu sein, das ultimative Opfer zu bringen: das eigene Leben. Für mich war das eine erschütternde Erkenntnis. Es ist ein beängstigendes Gefühl zu wissen, dass man im Falle eines Krieges wahrscheinlich sein eigenes Leben opfern würde. Sich mit dem Gedanken auseinanderzusetzen, sich selbst zu opfern, um die Familie, die Liebsten, das Land zu schützen – das ist ein sehr starkes Gefühl. Es geht über mich hinaus. Und es hat meine Sichtweise für immer verändert.“ – Jeremy Au
In dieser Folge Jeremy Au über Lektionen aus der Armee – Recht des Stärkeren, Kameradschaft, Humor und Opferbereitschaft als Prüfstein für das Erwachsenenalter.
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Schlüsselwörter: Lehren aus der Armee, Recht des Stärkeren, Kameradschaftlicher Humor, Opferbereitschaft auf dem Weg zum Erwachsenwerden, Singapur, Risikokapital, Sinnfindung, Vordenkerrolle