„Investitionen in Schwellenländern sollten, richtig umgesetzt, Impact Investing sein. Sie führen auch nicht zwangsläufig zu geringeren Renditen. Impact Investing zeichnet sich durch drei Merkmale aus: Zusätzlichkeit, d. h. Kapitaleinsatz und Verknüpfung des gewünschten Ergebnisses mit der Investition; Messbarkeit, d. h. Messung der erzielten sozialen Wirkungen; und Zielgerichtetheit, d. h. Festlegung der angestrebten Wirkungsrichtung.“ – Clemens Feil
In dieser Folge Jeremy Au über schwächere Renditen in Schwellenländern, das Paradoxon des Impact Investing und die Fundamentaldaten von Wachstumsaktien (aktiv versus passiv).
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Schlüsselwörter: Schwächere Renditen in Schwellenländern, Impact-Investing-Paradoxon, Wachstumskapital aktiv vs. passiv, Europa, Venture Capital, Zweck