„Eine gute Geschichte zu schreiben ist ähnlich wie ein Investmentmemo zu verfassen. Dabei geht es darum, herauszufinden, was nicht berichtet wird. Man sucht nach Informationen, wo keine zu finden sind. Man spricht mit Leuten aus dem Umfeld, mit CEOs und Gründern, und schließlich fügt man alles zusammen. Am Ende ergibt sich daraus eine zusammenhängende Geschichte, die beweist, dass Investieren Kunst und Wissenschaft zugleich ist.“ – David Yin
„Es ist schon etwas seltsam, dass ich nicht im Bereich der jungen Technologieunternehmen tätig bin. Mir wurde außerdem klar, dass mir der Aspekt eines Jobs gefällt, bei dem ich mit Menschen zusammenarbeiten und mich mit ihnen weiterentwickeln kann. Das habe ich im Aktienhandel nicht wirklich gefunden. Als ich also darüber nachdachte, was ich eigentlich machen möchte, was mich wirklich begeistert, kam ich zu dem Schluss, dass Risikokapital eine gute Kombination ist: Es ermöglicht mir, in junge Unternehmen zu investieren und gleichzeitig mit vielen interessanten Menschen zusammenzuarbeiten.“ – David Yin
In dieser Folge Jeremy Au über seinen zufälligen Werdegang (vom Journalisten zum VC-Partner), seine Erfahrungen in Stanford und Harvard und darüber, wie er von Startups im wahrsten Sinne des Wortes aufgesogen wird.
Jetzt auf Apple Podcasts anhören!
Schlüsselwörter: Vom Journalisten zum VC-Partner, Stanford/Harvard, Zufallskarriere, Leidenschaftlicher Umgang mit Ressourcen, Harvard, VC, Gründergeschichte