„Die erste Vereinbarung, über die ich sprechen muss, ist die sogenannte Gründervereinbarung. Diese ist von entscheidender Bedeutung, da die Entstehungs- oder Konzeptionsphase eines Startups oft recht chaotisch verläuft. Gründer treffen häufig auf andere Gründer, stellen neue Mitarbeiter ein und gewinnen Kunden – und das oft ohne formelles Unternehmen. Es gibt also kein rechtlich eingetragenes Unternehmen, keinen formalen Vertrag. Es können einfach zwei Personen in einem Raum sitzen und sagen: ‚Ich möchte mit dir zusammenarbeiten.‘ Manchmal lösen sich diese Teams auf, und dann kommt ein neuer Gründer oder ein neuer Mitarbeiter hinzu. Daher ist die Gründervereinbarung so wichtig.“ – Jeremy Au, Moderator des BRAVE Southeast Asia Tech Podcasts
In dieser Folge Jeremy Au über die wahren Käufer im EdTech-Bereich, rechtliche Fallstricke für Startups und warum Gründer bessere Beteiligungsvereinbarungen benötigen.
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