„Das erste Jahr, von Mai 2019 bis zum Beginn der Covid-Pandemie, war hart, da ich Schule und Studium unter einen Hut bringen musste und anfangs nicht gut zurechtkam. Deshalb beschloss ich, eine Auszeit zu nehmen und mich voll und ganz darauf zu konzentrieren. Dieses schwierige erste Jahr legte den Grundstein für das heutige Unternehmen und die gesamte Arbeitsweise. Obwohl es herausfordernd war, hat es mir rückblickend viel Spaß gemacht. Ich sehe mich eher prozessorientiert als ergebnisorientiert, da mir der Prozess mehr Freude bereitet als das Erreichen des Ergebnisses.“ – Evan Heng
„Bildung ist mächtig. Indem wir der nächsten Generation die Möglichkeit einer guten Ausbildung bieten, gestalten wir nicht nur ihre Zukunft, sondern ebnen auch den Weg für zukünftige Generationen. Ohne diese Chancen können sie ihr volles Potenzial nicht ausschöpfen. Für mich geht die Wirkung von Bildung weit darüber hinaus, der heutigen Generation gute Arbeitsplätze und eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Sie hat einen Multiplikatoreffekt, und deshalb fällt es mir schwer, mir eine andere Branche vorzustellen. Ich habe selbst erlebt, wie wirkungsvoll Bildung sein kann, und ich möchte weiterhin dazu beitragen.“ – Evan Heng
„Scheuen Sie sich nicht, auf andere zuzugehen. Viele Menschen helfen gern, auch ohne Gegenleistung. Gerade für Gründer ist es wichtig, dass sie sich ein Netzwerk aufbauen. Sprechen Sie mit so vielen Menschen wie möglich, denn Sie können durch die vielen verschiedenen Möglichkeiten enorm viel Wissen und Informationen gewinnen.“ – Evan Heng
In dieser Folge Jeremy Au über den Aufbau eines Startups mit einem Umsatz von 6,7 Millionen Dollar während seines Studiums, den Studentengründer mit 99,9% Fokus (der seine Liebe opferte) und die Macht der Bildung.
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Schlüsselwörter: Aufbau eines Startups mit 6,7 Millionen Umsatz, Universitätsgründer, 99,9% Fokus, Die Kraft der Bildung, Singapur, Gründergeschichte