„Als ich beschloss, meinen Job im öffentlichen Dienst zu kündigen, hatte ich nicht diese Belastung, die viele andere durch ihre Familie erfahren. Es war eher so: ‚Ja, wenn du glaubst, dass es klappen wird, dann mach es einfach. Selbst wenn es nicht klappt, was kann schon schiefgehen?‘ Und genau deshalb habe ich mir auch Gedanken über das Schlimmste gemacht. Ich habe die Opportunitätskosten so betrachtet: ‚Selbst wenn ich etwas Neues starte und scheitere und mein ganzes Geld verliere, finde ich mit meinen Qualifikationen und meiner bisherigen Laufbahn wahrscheinlich woanders einen Job.‘ Und ich bin nicht wählerisch. Ich könnte einen Job mit vielleicht knapp 3.000 Euro bekommen, so etwas in der Art. Und es würde mir trotzdem reichen. Irgendwas zum Überleben, irgendetwas, um über die Runden zu kommen.“ – Joseph Ling
In dieser Folge Jeremy Au über seinen Wechsel vom öffentlichen Dienst zum Unternehmensgründer, die Psychologie von Neuorientierungen und die Digitalisierung der Hotelbranche von innen heraus.
Jetzt auf Apple Podcasts anhören!
Schlüsselwörter: Vom Beamten zum Gründer, Psychologie des Karrierewechsels, Digitalisierung im Gastgewerbe, Singapur, Startup, Karrierewechsel, Gründergeschichte