„Ich glaube, es war diese Kluft zwischen mir und all den Menschen, die ich auf der Leinwand verehrte. Ich empfand diese Kluft wie einen Burggraben, eine riesige Lücke. Es war die erhöhte Bühne und ich im Publikum. Ich denke, diese Illusion ist wichtig, denn es ist das Theater des Geistes. Dieser Reiz entsteht, wenn man vergisst, dass man Menschen beobachtet, und stattdessen Charaktere sieht. So erschließt sich einem die Geschichte und alles. Ich sehe, wie genial das für die Kunst sein kann, aber ich glaube, ich habe auch begonnen, den Schleier von Oz zu lüften und zu verstehen, wie die Dinge hinter den Kulissen funktionieren.“ – Joshua Simon
In dieser Folge Jeremy Au über den Weg zum Radio und zum Kreativen, die Repräsentation von LGBTQ-Moderatoren auf der Bühne und darüber, wie wichtig es ist, sich selbst treu zu bleiben, wenn das Publikum wächst.
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Schlüsselwörter: Radio und die Reise von Kreativen, LGBTQ-Repräsentation, Authentizität, Singapur, Kreative, Medien, Identität