„Ich hoffe, dass KI ein Partner der Menschen wird, anstatt sie zu ersetzen oder gar zu verdrängen. Ich glaube, dass KI in zehn Jahren zuverlässiger sein wird, sodass wir ihr viele Aufgaben anvertrauen können. Wenn Roboter alltäglich werden, ist das gut, denn sie sparen Zeit bei Arbeiten wie dem Abwasch. Aktuell sind Sprachmodelle noch fehlerhaft, daher überprüfen wir ihre Ergebnisse. Ich hoffe, dass wir uns in Zukunft ohne ständige Kontrolle auf KI verlassen können, mit ihr koexistieren und gemeinsam deutlich produktiver werden.“ – Kelvin Chan, KI-Forscher bei Google
„Vor einem Jahr hätte ich nicht erwartet, dass Bildbearbeitung und Bildgenerierung so gut werden würden. In diesem Bereich gibt es ständig etwas Neues, weshalb mich die Arbeit im Bereich KI bei Google so begeistert. Wir wissen nicht, wo die Grenzen liegen, und diese Ungewissheit treibt mich jeden Tag an. Ironischerweise habe ich überhaupt kein künstlerisches Talent, arbeite aber trotzdem mit Bildern. Wenn ich Fotos für Freunde mache, müssen sie diese meistens wiederholen, weil ich keine guten Bildkompositionen hinbekomme. Das war für mich die Motivation, mich mit Bildbearbeitung und -generierung zu beschäftigen, denn jetzt kann ich ein beliebiges Foto machen und die KI bitten, den Winkel anzupassen oder es künstlerischer zu gestalten. Das ist wirklich nützlich und bewahrt mich vor dem Sarkasmus meiner Freunde.“ – Kelvin Chan, KI-Forscher bei Google
„Google ermutigt uns, die von uns entwickelten KI-Tools zu nutzen, da dies der schnellste Weg ist, die Bedürfnisse der Nutzer zu verstehen und Verbesserungspotenzial zu erkennen. Indem wir die Tools entwickeln und anschließend selbst einsetzen, lernen wir, sie zu verfeinern und bessere Modelle für die Öffentlichkeit zu erstellen. Dieser Feedback-Kreislauf macht unsere Arbeit effektiver und ist der Grund, warum es so spannend ist, an der Spitze der KI-Forschung zu arbeiten.“ – Kelvin Chan, KI-Forscher bei Google
In dieser Folge Jeremy Au über seinen Weg von der Mathematik zu Google AI, Nano Banana, wie es entwickelt wurde und wohin die Reise geht.
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Schlüsselwörter: Kelvin Chan, Vom Mathematiker zu Google AI, Nano Banana, Entstehung und Zukunftspläne, Singapur, Südostasien, Künstliche Intelligenz, Gründergeschichte