„Marketing wird oft als die Kommunikation des Unternehmens mit den Konsumenten verstanden, und der Markt als das Feedback der Konsumenten zu Produktmerkmalen und Kampagnen. Gerade in der Frühphase eines Startups sind so viele Anpassungen aufgrund von Marktfeedback nötig, dass dies für Marketingverantwortliche ein ziemlicher Schock sein kann. Sowohl Performance- als auch Markenmarketer können scheitern, wenn sie sich nicht die Zeit nehmen, die Bedürfnisse der Konsumenten wirklich zu verstehen. Daher ist ein guter Marketingmanager auch ein hervorragender Kommunikator – sowohl in Bezug auf Marke als auch auf Performance.“ – Jeremy Au
„Luxus ist etwas Besonderes, weil er begrenzt ist und nicht jeder ihn sich leisten kann. Skaleneffekte ergeben sich durch Talente und eine optimierte Lieferkette. Die Lieferkette ist leichter zu verstehen, aber Talente sind ein wirklich interessanter Aspekt. Wer in einem einzelnen Familienunternehmen arbeitet, kann nur aufsteigen, wenn der Chef geht. Besitzt man hingegen eine Markenfamilie, ergeben sich vielfältige Möglichkeiten, sich bereichsübergreifend zu bewegen und von vielen verschiedenen Marken zu lernen. Man kann überproportional viele talentierte Mitarbeiter gewinnen, sowohl im kreativen als auch im Managementbereich – beides ist für ein Luxusunternehmen unerlässlich.“ – Shiyan Koh
In dieser Folge Jeremy Au über Luxus und demonstrativen Konsum, Marken- versus Performance-Startup-Marketing, Premium-Lifestyle versus Features versus Empfehlung und die Marketing-Erzählung im Luxussegment.
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Schlüsselwörter: Luxuskonsum, Marken- vs. Performance-Marketing, Premium-Lifestyle vs. Produktmerkmale vs. Weiterempfehlung, Luxusmarketing-Narrativ, Marketing, Vordenkerrolle