„Die Welt wird immer generalistischer. Es ist schwer, sich auf eine Sache festzulegen. Ich finde, es hilft mir, mich nicht auf eine Sache zu spezialisieren, sondern viele Dinge auszuprobieren und zu lernen. Zum Glück funktioniert das in technischen Berufen. Viele Studien sprechen von tiefgreifendem Generalismus. Menschen, die man für Spezialisten hält, haben oft generalistisch gearbeitet, bis sie etwas gefunden haben, das sie begeistert und in dem sie herausragend sind.“ – Michael Smith Jr.
„Ich glaube nicht, dass das Ökosystem in Südostasien schlecht ist. Wir erleben gerade den ersten echten Abschwung. Es gibt so viele Entlassungen wie noch nie in der Tech-Branche direkt vor unserer Haustür. Ich habe Glück, dass es mir gut geht, aber ich kenne Leute, denen es nicht so gut geht, und das verstehe ich vollkommen. Trotzdem kann man die ganze Sache nicht pauschal als katastrophal bezeichnen.“ – Michael Smith Jr.
„Die Vorstellung, dass ein Elfjähriger uneingeschränkten Zugang zu einem Supercomputer hat, ist bedenklich. Ich bin froh, dass ich das nicht erlebt habe, aber ich glaube, Computer sind Teil unseres Lebens und KI ist real. Ich gehöre zu denen, die sagen, dass sie uns wie eine Superkraft neue Möglichkeiten eröffnen wird, aber es wird immer Menschen geben, die sie missbrauchen. Ich denke aber, dass sie in den meisten Fällen helfen wird. Es ist eine spannende Zeit, weil sich die Entwicklung in einem ungewohnten Tempo vollzieht und wir noch viel lernen müssen.“ – Michael Smith Jr.
In dieser Folge Jeremy Au über die Bedeutung des Generalismus, die Erziehung im Zeitalter der KI und die Dualität der Technologie zwischen Akteuren mit guten und bösen Absichten.
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Schlüsselwörter: Generalismus, Elternschaft im Zeitalter der KI, Technologische Dualität, Gut- vs. Böswillige Akteure, Singapur, Gründereltern, Gründergeschichte