„Ich galt im Unternehmen als jemand, der gut im operativen Geschäft ist. Ich bin wirklich gut in der Lehrplanentwicklung, im Teammanagement und so weiter. Trotzdem wurde ich nie zu strategischen Gesprächen eingeladen und hatte auch keinen Einblick in die finanzielle Nachhaltigkeit des Unternehmens. Ich hatte also keine Erfahrung im Fundraising oder in der Zusammenarbeit mit Spendern. Ich wollte der Welt zeigen und auch selbst erfahren, wie es aussieht, wenn man hinter die Kulissen blickt, mit den Entscheidungsträgern am Tisch sitzt und nicht nur operative Aufgaben übernimmt, sondern strategisch denkt und langfristig über die Zukunft des Unternehmens nachdenkt. Und ich dachte, ein MBA wäre der beste Abschluss dafür.“ – Michi Ferreol
In dieser Folge Jeremy Au darüber, ein philippinischer Vorreiter im Bereich Bildungstechnologie zu sein, über die Perspektive des Harvard-MBA-Studiums und darüber, den Berg zu finden, für den man bereit ist zu sterben.
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