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Alles auf eine Karte setzen oder aufgeben: Instacart, Unicorn-Portfolios und Südostasiens Exit-Problem

Alles auf eine Karte setzen oder aufgeben: Instacart, Unicorn-Portfolios und Südostasiens Exit-Problem – E602

Jeremy Au über „Alles oder nichts“: Instacart, Einhorn-Portfolios und Südostasiens Exit-Problem.

„Ich sage immer: Aufstrebende Venture-Capital-Geber sind wie Gründer – sie bauen ein Unternehmen von Grund auf auf. Beim Auflegen des ersten Fonds entwickelt man seine Anlagestrategie: Investiere ich in 20 oder 40 Fonds? Investiere ich in einer bestimmten Region? In Amerika? In Startups in Hongkong? Es steckt viel Arbeit in der Strategieentwicklung. Dann geht es um die Kapitalbeschaffung, die Gewinnung von Investoren, den Abschluss des Fonds, die Überweisung des Geldes und die Pflege der Beziehungen zu den Limited Partners (LPs). Jetzt verstehen sie die gesamte Unicorn-Struktur. Die LPs stellen etwa 99 Millionen Dollar bereit, die General Partners (GPs) etwa 1 Million Dollar. Der Venture-Capital-Geber erhält über 10 Jahre etwa 2 % dieser Million.“ – Jeremy Au, Moderator des BRAVE Southeast Asia Tech Podcasts

In dieser Folge Jeremy Au über „Alles oder nichts“: Instacart, Unicorn-Portfolios und Südostasiens Exit-Problem.

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Schlüsselwörter: Alles auf eine Karte setzen oder aufgeben, Instacart, Unicorn-Portfolios, Exit-Problem in Südostasien, Singapur, Südostasien, Risikokapital, Startup, Vordenkerrolle

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