„Ich befürchte die Abwanderung hochqualifizierter Fachkräfte. Wenn man langfristig nicht optimistisch in die Zukunft seines Landes blickt und woanders hinziehen möchte, führt das zu einem Netto-Abfluss von Talenten, der den Aufbau des Ökosystems erschwert. Es gibt nur sehr wenige Länder weltweit, die tatsächlich einen Netto-Abfluss verzeichnen. Dass dies über so viele Jahre hinweg anhält, insbesondere ohne Krieg oder andere äußere Einflüsse, ist eine interessante Dynamik. Sie treibt den FinTech-Sektor an. Es entsteht ein sich selbst verstärkender Kreislauf, in dem niemand diesen Fluss unterbrechen möchte. Doch aus Sicht des Technologie-Ökosystems gibt es auf den Philippinen noch so viel Potenzial.“ – Jeremy Au
„Ich sehe viele meiner Gründer, die gezielt nach Produktmanagern und Growth Leads suchen. Hier besteht ein gewisser Mangel, da die Tech-Giganten regional agieren. Viele Positionen sind daher in Singapur angesiedelt, anstatt in Manila. Dadurch fehlt es uns an Produktmanagern und erfahrenen Growth Leads, die einige unserer Startups, insbesondere in der Series-B-Phase, dringend benötigen. Ich denke, das ist die größte Lücke.“ – Mark Sng
In dieser Folge Jeremy Au über den Einbruch des philippinischen Marktes (Makros, Fintech und Gründer außerhalb von Manila), die positiven Aspekte (Nachfrage, Kultur, Sprache) im Vergleich zu den Verbesserungsmöglichkeiten, dank Foxmont Capital Partners und BCG.
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Schlüsselwörter: Philippinen-Marktanalyse, Makroökonomie, Fintech, Gründer außerhalb Manilas, Nachfrage, Kultur, Sprache, Philippinen, FinTech, Vordenkerrolle