„Das war tatsächlich in meiner Kindheit. Es passierten Dinge um mich herum, und ich dachte: ‚Wenn ich die Augen schließen und diesen Moment für immer in Erinnerung behalten könnte, wäre das großartig.‘ Später, als ich älter war – ich war damals ungefähr fünf Jahre alt –, merkte ich, dass es sich um eine Kamera handelte. Also fragte ich meinen Vater, ob ich eine bekommen dürfte. Und so fing ich an, einfach zufällige Momente um mich herum zu filmen, meine Freunde, meine Familie. Ich hatte immer im Hinterkopf, dass ich Filmemacher werden wollte, aber die damaligen Umstände waren nicht ideal für alle Filmemacher. Es gab nur sehr wenige Filmemacher in Singapur, und die Eltern machten sich natürlich große Sorgen: Wie würde die Zukunft des Filmemachens aussehen?“ – Ser En Low
In dieser Folge Jeremy Au über den Gewinn eines BAFTA-Awards, die Kluft zwischen östlicher und westlicher Repräsentation und das Leben mit der Unsicherheit eines Gründers.
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Schlüsselwörter: BAFTA-Gewinn, Repräsentation Ost vs. West, Unsicherheit der Gründer, Singapur, Frauen, Kreative, Medien