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Walfanggesetz, LP-Anreize & VC 2 & 20

Walfanggesetz, LP-Anreize & VC 2 & 20 - E522

Jeremy Au über das Machtgesetz des Walfangs, Anreize für Limited Partners und die Ökonomie der VC-Fonds 2 und 20.

„Wenn Sie in ein Potenzgesetz investieren, stellen Sie es sich so vor: Es ist wie das Management von Manchester United, Chelsea oder Arsenal. Oder noch besser: wie die Vorbereitung auf die Olympischen Spiele. Sie sind der Schwimmtrainer und suchen nach Talenten, die Gold gewinnen können. Bei Olympia gibt es Gold, Silber und Bronze – alles andere bringt nichts ein. Die meisten Schwimmer sind durchschnittlich, einige überdurchschnittlich und andere gut. Aber als Trainer konzentrieren Sie sich auf die zehn Schwimmer, die wirklich eine Chance auf Gold haben. So werden Portfolios aufgebaut – man wählt nur die Besten aus, um ihr Potenzial abzubilden, genau wie Länder ihre Athleten für Turnen oder Leichtathletik sorgfältig auswählen, um ihre Erfolgschancen zu maximieren.“ – Jeremy Au, Moderator des BRAVE Southeast Asia Tech Podcasts

„Wenn Ihr Fondsvolumen zu gering ist, können Sie weder den General Partner noch das Team oder gar die rechtlichen Auflagen erfüllen. Es gibt eine gewisse Schwelle, die erreicht werden muss. Die Silicon Valley Bank finanzierte beispielsweise früher die Commitments von General Partnern. Sie sprangen ein und sagten: ‚Wir stellen Ihnen gerne eine halbe Million Dollar oder sogar eine Million zur Verfügung, damit Sie Ihre Kinder weiterhin zur Schule schicken oder Ihre Hypothek bedienen können.‘ Sie boten dafür Finanzierungen an. Ein anderes Beispiel waren Hypotheken. Viele Gründer und Venture-Capital-Geber haben ihr Vermögen in Aktien gebunden, die man nicht als Sicherheit für eine Hypothek verwenden kann. Die Silicon Valley Bank war eine der wenigen, die bereit waren, gegen Papieraktien und Anteile zu leihen, um dies zu ermöglichen.“ – Jeremy Au, Moderator des BRAVE Southeast Asia Tech Podcasts

„Der Begriff „Komplementär“ ist entscheidend, denn obwohl viele als Partner bezeichnet werden, tragen die Komplementäre die tatsächliche Verantwortung. Sie erhalten das Kapital und verpflichten sich, es in Startups zu investieren. Kommanditisten hingegen werden so genannt, weil ihre Haftung beschränkt ist. Im Falle eines Fehlers – sei es ein Treuebruch oder Fahrlässigkeit – haften Kommanditisten nicht. Komplementäre hingegen haften unbeschränkt für solche Fehler.“Jeremy Au

„Auch die Generalpartner sind finanziell beteiligt. Beispielsweise investiert ein Generalpartner in einem 100-Millionen-Dollar-Fonds typischerweise 1 %, also 1 Million Dollar seines eigenen Kapitals – dies wird als GP-Commit bezeichnet. Von den 100 Millionen Dollar werden jährlich 2 % des Fonds für Ausgaben bereitgestellt, sodass in den nächsten zehn Jahren jährlich 2 Millionen Dollar zur Deckung der Betriebskosten zur Verfügung stehen. Wenn der Fonds auf 1 Milliarde Dollar anwächst – und damit einen Gewinn von 900 Millionen Dollar erzielt –, gehen 20 % dieses Zuwachses, also 180 Millionen Dollar, als Gewinnanteil an die Generalpartner.“ – Jeremy Au, Moderator des BRAVE Southeast Asia Tech Podcasts

In dieser Folge Jeremy Au über das Walfang-Machtgesetz, LP-Anreize und die Ökonomie der VC-2- und VC-20-Fonds.

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Schlüsselwörter: Walfang-Machtgesetz, LP-Anreize, VC 2 und 20, Fondsökonomie, Singapur, Südostasien, VC, Angel-Investor, Vordenkerrolle

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