„Ich denke, es liegt zum Teil daran, dass wir uns in einer Situation befinden, in der Singapurer Träume haben, die weit über das hinausgehen, was man von einer kleinen Insel in Südostasien erwarten würde. Ich spreche mit meinen Freunden, und ihre Ziele entsprechen denen der westlichen Welt, ja sogar der europäischen Länder. Wenn man sich unsere Situation und unser Umfeld ansieht, ist es sehr ungewöhnlich, dass wir eine solche Ausnahmeerscheinung darstellen. Und wenn wir nachdenken, blicken wir ganz natürlich über Südostasien hinaus in die Welt. Ja. Dieser Schritt ist im Gange. Wir haben das Privileg, uns als legitim zu sehen, auf der Weltbühne mitwirken und einen Beitrag leisten zu können.“ – Wally Tham
In dieser Folge Jeremy Au über den Singapur-Traum, gegen den er ankämpft, über das Geschichtenerzählen als Katharsis und darüber, wie man Empathie nutzen kann, um das Publikum zu bewegen.
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