„Als ich in die USA zog, war es ganz normal, dass man auf dem Schulgelände Verhütungsmittel bekam oder sich testen lassen konnte. Ganz anders als in Asien, wo es sehr unangenehm ist, überhaupt über Sex zu sprechen. Ich war sehr schüchtern, darüber zu reden, aber wenn meine Klassenkameraden das Thema plötzlich ansprachen oder meine Freundin beiläufig erwähnte: ‚Ich habe meine Periode nicht bekommen, weil ich diese Pille schon so lange nehme‘, war ich total geschockt. Gleichzeitig war ich aber auch ein bisschen neidisch auf die Leute, die so offen über solche Dinge reden konnten, im Gegensatz zu vielen Menschen aus asiatischen Ländern, die viel schüchterner sind. Und wir müssen uns so sehr zurückhalten, wenn wir versuchen, uns zu äußern.“ – Xi Liu
In dieser Folge Jeremy Au über die Integration von sexueller Gesundheit in den Arbeitsalltag, die Kluft zwischen der chinesischen und der US-amerikanischen Kultur und den Einstieg ins Unternehmertum, ohne schwimmen zu können.
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Schlüsselwörter: Sexuelle Gesundheit, Chinesische vs. US-amerikanische Kultur, Tauchen ohne Schwimmkenntnisse, Gesundheit, Interkulturell, Gründergeschichte