Javier Lorenzana: Vom gescheiterten Startup zum Social-Media-Star und wie man nachhaltigen Einfluss aufbaut – E616

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„Die Leute werden dich beurteilen, egal ob du in den sozialen Medien aktiv bist, ob du authentisch bist oder ob du die verrücktesten Dinge tust. Also mach das Beste daraus. Als ich merkte, dass es klappte, dachte ich, ich müsste das Verrückteste tun, was mir einfiel und trotzdem noch zu mir passte. Ich bin kein Psychopath, mir ist schon wichtig, was die Leute denken, aber es geht mir eher darum, mit diesem Gefühl klarzukommen. Sie werden sowieso reden, also kann man genauso gut etwas Cooles machen.“ – Javier Lorenzana, ehemaliger Gründer eines EdTech-Unternehmens


„Es gab Tage, an denen ich weder schlief noch aß. Ich nahm ab, und als wir anfingen, einige der wichtigsten Mitarbeiter zu entlassen, die von Anfang an dabei waren, stritten mein damaliger Mitgründer und ich uns heftig über die zukünftige Ausrichtung und das weitere Vorgehen. Es war eine sehr unangenehme Erinnerung und ein sehr unangenehmes Gefühl. Man hat das Gefühl, die Sache unnötig in die Länge zu ziehen, weil man diese Verantwortung trägt. Aber sobald man sich damit abgefunden hat, wird es etwas besser, und man kann besser mit sich selbst im Reinen sein. Schließlich haben wir das Unternehmen eingestellt, und ich habe mir das alles sehr zu Herzen genommen. Ich denke, das war der Anfang von allem, was danach geschah.“ – Javier Lorenzana, ehemaliger Gründer eines EdTech-Unternehmens


Javier Lorenzana , ehemaliger Gründer eines EdTech-Unternehmens und heutiger Content Creator, spricht mit Jeremy Au über ihr erstes Treffen im Rahmen eines Podcast-Kurses von On Deck und seinen Weg vom Startup-Aufbau zum Social-Media-Erfolg. Sie unterhalten sich über die Gründung und das Ende seines während der Pandemie entstandenen Unternehmens Upnext, die persönlichen und beruflichen Folgen und wie er durch Fitness, Selbstreflexion und kreatives Wagnis sein Selbstvertrauen zurückgewann. Javi erklärt, wie seine Gründermentalität seine Content-Strategie prägt, warum Authentizität sein größter Wachstumstreiber ist und wie er langfristigen Erfolg an Einfluss und Beziehungen statt an oberflächlichen Kennzahlen misst. Im Gespräch geht es außerdem um die Entwicklung einer passenden Produktmarke für den Markt, den Umgang mit öffentlicher Kritik und die Erstellung viraler Formate, die Unterhaltung mit persönlichen Werten verbinden.

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