Sang Shin: Startup-Rebell, Investorenphilosoph und das Leben in einer Simulation – E615

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YouTube: https://youtu.be/CrivLW69Od4

„Und wenn man sich wirklich die Frage nach der Wahrheit über sich selbst stellt, warum man tut, was man tut, warum man sich so fühlt, wie man sich fühlt, dann läuft alles auf das eigene Selbst hinaus. Er hat diese Idee vom Bediener und der Maschine, aber für mich ging es mehr um den Bediener in einem selbst. Warum tut man, was man tut? Warum fühlt man sich so, wie man sich fühlt? Wenn man dem wirklich auf den Grund geht, versteht man, dass letztendlich alles mit dem Selbst zusammenhängt.“ – Sang Shin ist Unternehmer, Investor und Philosoph.


„Ich dachte also, der Einstieg in ein Startup bedeutet, dem Hamsterrad des Konzernlebens zu entfliehen, aber es gibt ja noch ein anderes Hamsterrad. Was bedeutet also wirklich der Ausstieg aus dem System selbst? Man ist nicht mehr Teil des Systems. Man hat auf die eine oder andere Weise finanzielle Freiheit erreicht, die man auch nutzen sollte. Das braucht Zeit, man kann das nicht von heute auf morgen schaffen, man muss sich das erarbeiten. Aber zumindest weiß man, worauf man hinarbeitet. Man arbeitet nicht darauf hin, CEO zu werden, sondern auf das Ziel der finanziellen Freiheit, die auf vielen verschiedenen Wegen erreicht werden kann.“ – Sang Shin ist Unternehmer, Investor und Philosoph.

Jeremy Au und Sang Shin zeichnen Sangs Weg von einer privilegierten Kindheit auf den Philippinen zu seiner Entwicklung als Unternehmer, Investor und Philosoph nach. Sie beleuchten die entscheidenden Momente, die seine Weltsicht prägten, die schmerzhaften Erfahrungen beim Aufbau eines datenschutzorientierten Startups, das die großen Technologiekonzerne herausforderte, und die Entstehung von Fafty, einem Glaubenssystem, das auf der Idee basiert, dass das Leben eine Simulation ist und das wahre Ziel darin besteht, die eigene Existenz zu verbessern. Ihr Gespräch verknüpft Geschichten jugendlicher Erweckungserlebnisse, die Realität von Startups und Investitionen sowie Reflexionen über KI, Religion und Erziehung als Kräfte, die die Selbsttransformation lenken.

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